Ds Aabeliecht

„I mag eifach o nümme wie früecher. Schliesslech müesse mer nes uf ds Alter nid no meh uflade.“

Alfred, der Wirt, will sein Hotel ausbauen. Dazu braucht er das Nachbargebäude. Hans, ein reicher Bauer, hat dem Nachbarn ein Darlehen gewährt, das er ihm nun künden will. Im Gegenzug dazu will Hans aber, dass Erika, die Tochter des Wirtes, seinen Sohn heiratet. Erika ist aber in Ueli verliebt, der auf der Alp die Kühe des reichen Bauern hütet. Sie schenken sich jeden Abend das Abendlicht als Gute-Nacht-Gruss. Als eines Abends das Licht ausbleibt, beschliesst Erika, zusammen mit einem Hotelgast, zu Ueli auf die Alp zu gehen. Sie bringen den verletzten Ueli ins Dorf zurück. Er ist nicht selber gestürzt – er wurde über eine Felswand gestossen. Der Hotelgast gibt sich als Vater von Ueli zu erkennen und findet auch heraus, wer der Täter ist.

„So ne Fagant! Nid emal a ds Veh het dä dänkt! Steinige sött me so eine!“

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