Ds Bschüttloch

„Der Kari fählt halt a allne Orte. Un es isch mängisch scho schwär, ohni e Maa so ne Wirtschaft z füehre. Aber was wott me. Es isch Chrieg. D Manne sy im Dienscht.“

Der Wirt und sein Nachbar, der Bauer auf dem Bühlhof, haben zwei Kinder. Diese sollen zusammen kommen. Leider steht ihnen der Knecht auf dem Grüt im Weg. Er ist in die Tochter des Wirtes verliebt. Zusätzliche Sorgen bereitet den Beiden die Tatsache, dass auf dem Grüt die schönsten Kühe stehen und beim alten Bauer eine junge, hübsche Haushälterin arbeitet.
Der Bühlhofbauer und der Wirt beschliessen, die Sache in die Hand zu nehmen und dem Glück nachzuhelfen. Leider missglückt die Aktion und nur das Einrücken in den Aktivdienst rettet sie vor sofortigen Konsequenzen.
Nach ihrer Rückkehr beschliessen sie, das Geschehene vergessen gehen zu lassen.
Sie haben die Rechnung aber ohne die vier jungen Leute gemacht, die die Missetat der Beiden durchschauen und die Geschicke selber in die Hand nehmen.

„Da wett ig de o no es Wörtli mitrede wil i dänke, so suber syg de das Nierstück doch nid. Das wo dir Beide gmacht heit isch verwärflech.“

Ds Bschüttloch PdF